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Effizientes Energiesparen ist nachgewiesen

Meldung vom 09.03.2017

Die OVAG-Gruppe ließ ihre Systeme zertifizieren – Das EnMS ist ein fortwährender Prozess

„Dahinter steckt viele Arbeit – aber sie hat sich gelohnt.“ Mit diesen Worten kommentierte Rainer Schwarz, Vorstandsvorsitzender der OVAG-Gruppe, die Zertifizierung von drei Energiemanagementsystemen (EnMS) nach DIN EN ISO 50001 infolge einer externen Untersuchung, einem sogenannten Audit. Hintergrund des EnMS: Es soll sicherstellen, dass alle Mitarbeiter des Unternehmens noch bewusster beim Energieverbrauch handeln und dass am Ende verschiedener Regelungen bereits entwickelter und noch zu entwickelnden Prozesse in allen Unternehmensbereichen der OVAG noch weniger Energie als bislang verbraucht wird. „Mit der Zertifizierung unseres Systems“, so Rainer Schwarz, „ist dessen Wirksamkeit nachgewiesen. Außerdem verdeutlicht das Zertifikat, dass wir uns der Bedeutung einem ökologisch verantwortlichen, nachhaltigen Vorgehen bei der Nutzung und der Umwandlung von Energie bewusst sind.“

Im Rahmen der Untersuchung wurden unter der Projektleitung von Johanna Merz von der ovag Energie AG relevante Standorte besichtigt. Beispielsweise die Gewinnungsgebiete des Geschäftsbereichs Wasser, Anlagen zur Wärmeerzeugung und Außenstellen der ovag Netz AG. „Hierbei haben wir den Energieverbrauch mitsamt der dazugehörenden Berechnungen überprüft, um die abgeleiteten Wege zur Energieeffizienz zu kontrollieren“, so Johanna Merz zum Vorgehen. „Aus diesen Betrachtungen kann man ableiten, wo weitere Potentiale zum Energiesparen liegen.“

Damit war die Untersuchung allerdings noch nicht abgeschlossen. „Die verantwortlichen Mitarbeiter mussten Fragen zur Beschaffung, Schulung, Anlagenplanung und Wartung umfassend beantworten. Alle Mitarbeiter haben hierbei vorbildlich an einem Strang gezogen“, lobte Johanna Merz.

Auf den Lorbeeren, also auf der erfolgreichen Zertifizierung, wird sich allerdings nicht ausgeruht, da es sich bei dem EnMS um einen fortwährenden Prozess handelt. So geht es weiter: „Das externe Audit hat viele Erkenntnisse und Möglichkeiten der Weiterentwicklung gezeigt. Diese werden in unseren internen Energie-Teams weiter verfolgen und umsetzen“, schaut Johanna Merz in die nahe Zukunft. Gleichzeitig beginn ein neuer Zyklus des EnMS was wiederum ein abermaliges Erfassung von Daten und Analysen bedeutet, das Festlegen von daraus abzuleitenden Änderungen, das Planen von Schulungen für die Mitarbeiter. Ziel: Weiter das Bewusstsein für den Energieverbrauch schärfen und nicht ruhen, diesen weiter zu senken.

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